Das Konzept der SoLaWie


Wie es sich bei einem solchen Projekt gehört, haben wir inzwischen ein umfangreiches Konzept.

Unser aktuelles Konzept (Stand 20.03.2022) findet ihr nachstehend oder könnt es auch gerne als PDF herunterladen.

Das Konzept geht in seinen Schätzungen und Annahmen von der gegenwärtigen Situation aus. Es ist flexibel und kann in Zukunft an die Gegebenheiten angepasst werden.

Das Konzept ist als Grundlage und wesentlicher Bestandteil der geplanten Vereinssatzung zu begreifen.

Präambel

SoLaWieSolidarische Landwirtschaft Wiesbaden.

Um Missverständnisse von vornherein auszuschließen:

  • SoLaWie ist keine „Abogemüsekiste“
  • SoLaWie ist kein „Selbsterntefeld“
  • SoLaWie ist keine „Foodcoop“

Vielmehr ist die Grundidee unserer Solidarischen Landwirtschaft Wiesbaden, dass wir uns als Produzent/innen und Konsument/innen zu einer „Prosumentengemeinschaft“ zusammengeschlossen haben, um unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit regional gute Lebensmittel zur Selbstversorgung zu erzeugen.

Auf der Grundlage der geschätzten Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung verpflichtet sich jedes Mitglied der Gemeinschaft, einen vereinbarten Betrag zu zahlen. Die notwendigen finanziellen Mittel, einschließlich aller entstehenden Kosten für Betriebsmittel, für Löhne, für Pacht und für hochwertiges Saatgut, werden von uns mithilfe der Beiträge gemeinsam erbracht.

Der landwirtschaftliche Produktionsprozess ist damit bereits bezahlt. Die erzeugten Lebensmittel werden nicht verkauft, sondern als Wert untereinander verteilt.

Durch die Finanzierung unseres Betriebs, die vollständigen Abnahme unserer Produkte und die Übernahme des gemeinsamen Risikos und der dafür notwendigen Verantwortung entstehen Solidarität und Wertschätzung gegenüber unseren Produktionsprozessen und unseren gemeinsam produzierten Lebensmitteln.

Solidarische Landwirtschaft Wiesbaden bedeutet:

  • gemeinschaftliche Teilung des wirtschaftlichen Risikos und der Verantwortung für das Gesamtprojekt,
  • solidarische Gestaltung unseres Wirtschaftsprozesses auf Basis gegenseitigen Vertrauens,
  • Umsetzung von nachhaltigen Anbaumethoden,
  • gemeinsame Finanzierung der gemeinschaftlich erbrachten landwirtschaftlichen Produktion.

Solidarische Landwirtschaft Wiesbaden erzeugt:

  • verlässliche Verhältnisse zwischen Erzeuger und Verbraucher in einer solidarischen Gemeinschaft, die längerfristig und verbindlich angelegt ist,
  • Freiheit vom ökonomischen Zwang in der landwirtschaftlichen Produktion der Großindustrie,
  • nachhaltige Nutzung von Böden, Gewässern und respektvoller Umgang mit Pflanzen, Tieren und Menschen.

In Zentrum unseres Handelns steht nicht die Gewinnmaximierung, sondern vielmehr die Erhaltung der bäuerlichen regionalen Landwirtschaft bei fairen Löhnen, Wahrung einer hohen biologischen Vielfalt und eine verantwortungsvolle schonende Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Nachfolgend stellen wir unser Konzept im Detail vor.

Was machen wir?

  • Wir betreiben eine solidarische Landwirtschaft zur Selbstversorgung.
  • Die Mitglieder und angestellte Arbeitskräfte bauen Gemüse, Kräuter und Obst für den Eigenbedarf der Mitglieder an.
  • Wir kümmern uns um die erforderliche Infrastruktur, d.h. Organisation, Felder, Gewächshäuser, Bewässerung usw.
  • Zusätzlich können Mitglieder sich auf verschiedene Art und Weise in unterschiedlichem Umfang an der Produktion der Lebensmittel beteiligen.
  • Ein Verkauf von Produkten ist bis auf Weiteres nicht vorgesehen. Etwaige Ernteüberschüsse können gegen Spende (an die Tafel/Freunde/Familie) abgegeben werden.

Wie machen wir es?

  • Alle Beteiligten stehen solidarisch kollektiv für die gemeinsame Sache und Idee. Wir bewältigen Aufgaben und Herausforderungen gemeinsam, in demokratischen und transparenten Umsetzungs- und Entscheidungsprozessen. Vereinbarungen und Arbeitsaufträge werden im Plenum festgelegt. Interessierten Mitgliedern steht die Möglichkeit offen, aktiv entsprechend ihrer individuellen Ressourcen mitzuarbeiten.
  • Die Produktion erfolgt in einem Umfang, der den Bedarf der beteiligten Mitglieder nicht übersteigt.
  • Wir wirtschaften ökologisch, fair und nachhaltig und tragen dieses Bewusstsein weiter. Wir wirtschaften umweltverträglich, achten auf sinnvollen Einsatz von Ressourcen, kurze Transportwege, Verzicht auf Plastikverpackungen.
  • Auch Gemüse, das nicht den gängigen Konventionen des Marktes entspricht, wird geerntet und verteilt.

Gärtnerische Grundsätze

  • Nach Möglichkeit wird eigenes Saatgut produziert und verwendet. Ebenfalls konzentrieren wir uns auf Verwendung samenfesten Saatguts.
  • Produktion eigener Jungpflanzen
  • Nur organische Düngung
  • Weitestgehender Verzicht auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Böden, Flora, Fauna und Landschaft
  • Wissenstransfer innerhalb der Gruppe
  • Erhaltung und Förderung von Biodiversität (Arten-/Struktur- und genetische Vielfalt)
  • Regionale Pflanzenvielfalt, Pflege alter Kultursorten
  • Möglichst ganzjähriges Produktangebot
  • Freiraum für eigene Experimente/Züchtungen und das Ausprobieren unkonventioneller
  • Konzepte wie z.B. Permakulturen, Mischkulturen, Agroforst, Aquaponik…

Sozialpolitische Grundsätze

  • keine Duldung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (vgl. Veikko Heintz, Solidarische Landwirtschaft, S. 56).
  • Alternativen zum agrar-industriellen Lebensmittelsystem aufzeigen.
  • demokratische Entscheidungsfindung
  • Solidarische Gemeinschaft verwirklichen
  • Den Wert der Lebensmittel erkennen
  • Wir geben der Öffentlichkeit Einblicke in Theorie und Praxis unserer Arbeit.
  • In der Initiative soll ein Raum für die Entwicklung alternativer Produktionsformen, für Diskussion und Austausch, gegenseitige Hilfe und Unterstützung entstehen.

Mitgliederstruktur und Mitgliedschaften

Die Mitgliedsbeiträge sind so bemessen, dass die Gesamtkosten gedeckt sind.

Ein Ernteanteil deckt den durchschnittlichen Bedarf von 1-2 Personen.

Wir unterscheiden zwischen Solidarmitgliedern, ordentlichen Mitgliedern und Fördermitgliedern.

Wer kann Mitglied werden?

Natürliche, volljährige und geschäftsfähige Personen.

Die solidarische Landwirtschaft versteht sich als Zusammenschluss von Menschen, die sich dem Gedanken des Humanismus, der Völkerverständigung, dem Internationalismus und den Menschenrechten verbunden fühlen. Sie ist überparteilich und überkonfessionell.

Sie duldet deshalb keine rassistischen, nationalistischen, homophoben, fremdenfeindlichen und keine anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Bestrebungen. Dem widersprechende Handlungen sowie ein Engagement in Parteien und Organisationen, die zu diesem Grundverständnis im Widerspruch stehen, sind mit einer Mitgliedschaft in der solidarischen Landwirtschaft nicht vereinbar.

Ordentliche Mitglieder

  • Neben der Teilung der anfallenden finanziellen Lasten ist die benötigte praktische Arbeit der zweite wesentliche Faktor der solidarischen Gemeinschaft. „Praktische Arbeit“ bedeutet Arbeit auf dem Feld, bei der Gemüsevorbereitung und -abholung sowie bei der Anzucht. Auch Verwaltungsarbeiten wie Rechnungsbearbeitung, Kontenpflege, Pflege der Homepage etc. fallen in den Bereich „praktische Arbeit“.
  • Die ordentlichen Mitglieder erledigen diese Arbeit. Sie verpflichten sich zu Vertragsbeginn zu monatlich 10 Stunden Mitarbeit. Freiwillige Mehrarbeit ist möglich.
  • Sie entrichten die Beiträge für ordentliche Mitglieder in Höhe von € 55,-.
  • Die Mitgliederarbeit wird als ehrenamtliche Arbeit angesehen.
  • Die Erbringung der Arbeitsbeiträge erfolgt nach dem Vertrauensprinzip.
  • Ist ein ordentliches Mitglied nicht in der Lage die vereinbarte praktische Arbeit zu leisten, so zahlt es zusätzlich zu seinen Beiträgen eine Entschädigung in Höhe von € 20,- an den Verein.
  • Die ordentlichen Mitglieder partizipieren an der Ernte und haben ein Stimmrecht im Plenum.

Solidarmitglieder

  • Die Solidarmitglieder verpflichten sich nicht zu „praktischer Arbeit“. Freiwillige Mitarbeit, Teilnahme an Arbeitskreisen, speziellen Arbeitstagen und Aktionen ist möglich.
  • Sie entrichten die Beiträge für Solidarmitglieder in Höhe von € 25,-.
  • Die Solidarmitglieder partizipieren nicht an der Ernte haben aber ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

Fördermitglieder

  • Fördermitglieder bezahlen einen Förderbeitrag. Sie partizipieren nicht an der Ernte, es gibt keine Teilnahme am Plenum oder Stimmrechte. Die Fördermitgliedschaft bleibt anonym und ist als Unterstützungsgeste für Sympathisanten gedacht.

Vertrags- und Beitragsstruktur

Verträge

Mitgliederverträge werden für die Dauer von einem Jahr geschlossen.

Die Neumitgliedschaft ist ausschließlich zu Beginn eines Planungszeitraumes möglich.

Interessenten können sich allerdings freiwillig gärtnerisch beteiligen und bei Überschüssen Gemüse gegen Spende mitnehmen. Die Teilnahme an Arbeitskreisen und Stimmrechte im Plenum sind nur für ordentliche Mitglieder möglich.

Beiträge

Finanzbeiträge und Arbeitsbeiträge ergeben sich durch den Status der Mitglieder.

Die Kosten und die benötigte Arbeit werden jährlich in den zuständigen AKs geschätzt.

Die Schätzzahlen dienen als Grundlage für die Errechnung von Finanz- und Arbeitsbeiträgen, die in den Mitgliederverträgen vereinbart werden.

Die Finanzbeiträge werden monatlich im Voraus per Bankeinzug gezahlt. Es ist möglich, den Jahresfinanzbeitrag als Gesamtbetrag im Voraus in einer Einmalzahlung zu leisten.

Die Mitglieder erteilen dem Verein eine Einzugsermächtigung.

Höhe der Finanzbeiträge

Grundsätzlich werden die entstehenden Gesamtkosten durch die Anzahl der Teilnehmer geteilt, um Kostendeckung zu erreichen.

Organisationsstruktur

Plenum

  • Alle wichtigen Entscheidungen die die Ausrichtung und Ausgestaltung der SoLaWie betreffen werden durch Abstimmung nach Mehrheitsprinzip mit einfacher Mehrheit in der Vollversammlung der Mitglieder (Plenum) getroffen. Die Vorarbeit zu spezifischen Themengebieten wird in Arbeitskreisen erledigt; die erarbeiteten Konzepte werden dem Plenum zur Entscheidung vorgelegt.
  • Die Plenarsitzungen sollen quartalsweise stattfinden. Es sollen möglichst alle Mitglieder daran teilnehmen. Die Arbeit der AKs wird nicht detailliert vorgetragen; es wird hier über größere Neuanschaffungen oder Veränderungen informiert und abgestimmt. Informationen über die Arbeit der AKs erhalten die Mitglieder jederzeit über Einsichtnahme in die Sitzungsprotokolle der AKs.

Vorstand

  • Der Vorstand der SoLaWie besteht aus 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister/in und ggf. Vorstandsbeisitzern.
  • Der Vorstand ist der rechtliche Vertreter der SoLaWie.
  • Der Vorstand besitzt ein Vetorecht bei Entscheidungen und Aktionen die die Verantwortlichkeit des Vorstandes betreffen.

Ehrenämter und Arbeitskreise (AKs)

Die Arbeitskreise erledigen die planerische Arbeit. Sie entwickeln Ideen und Problemlösungen.

  • Jeder Teilnehmer kann sich einem oder mehreren Arbeitskreisen zuordnen, sofern er die Zeit und Kapazität zur produktiven Mitarbeit hat.
  • Die Arbeitskreise wählen ihren Sprecher intern durch Mehrheitsentscheid. Neumitglieder die gerne an einem Arbeitskreis teilnehmen möchten, wenden sich an den AK-Sprecher. Über die Aufnahme wird durch die AK-Teilnehmer nach einer Probezeit abgestimmt. Es ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.
  • Die Arbeitskreise können bestimmte Aufgaben, wie zum Beispiel Rechnungsprüfung, Kontenpflege oder Betreuung eines E-Mail-Postfaches, mit einer bestimmten Stundenzahl belegen und einem Mitglied aus dem AK übertragen. Diese Stundenanzahl wird dem Mitglied als „praktische Arbeit“ angerechnet.
  • Die Arbeitskreise entscheiden selbständig über die Verwendung Ihrer Finanzbudgets.

Spezielle Kompetenzen der Arbeitskreise und des Vorstandes

Bei folgenden Themen werden Entscheidungen durch Mehrheitsbeschluss jeweils im AK und im Vorstand getroffen. Vorstand und AK müssen dabei einvernehmlich sein und können sich nicht gegenseitig überstimmen.
– Personalentscheidungen: AK Pflanze-Vorstand
– Entscheidung zu außerordentlichen Kündigungen: Ak Mitglieder-Vorstand
– Erhöhung des Jahresbudgets eines Arbeitskreises: Der jeweilige AK – Vorstand

Forum Arbeitskreissprecher und Vorstand

Das Forum organisiert und koordiniert alle Aktivitäten innerhalb der SoLaWie soweit notwendig. Es besteht aus den Sprechern der Arbeitskreise und dem Vorstand.

Im Forum organisieren sich die Arbeitskreise untereinander. Es werden AK übergreifende Themen koordiniert. Außerdem dient das Forum zum Informationsaustausch zwischen den Arbeitskreisen. Die Forumstreffen ersetzen regelmäßige Vorstandstreffen.

AK Mitgliederverwaltung

Der AK kümmert sich um Aufnahme neuer Mitglieder, Mitgliederverträge und Einzugsermächtigungen sowie Vertragsverlängerungen und Vertragsübernahmen. Der AK Mitgliederverwaltung verwaltet eine Warteliste für Neumitglieder. Außerdem kümmert sich der AK um die Moderation der Chatgruppen und die Kommunikationsplattform, fügt Mitglieder hinzu oder entfernt sie gegebenenfalls.

AK Umweltschutz und Landschaftspflege

Der Arbeitskreis plant und realisiert Umweltschutz und Landschaftspflegeprojekte unter der Mitwirkung aller Mitglieder des Vereines. Er kümmert sich um die Beantragung von Umwelt-Fördermitteln. Er erarbeitet Konzepte zur Förderung der biologischen Vielfalt und Nachhaltigkeit.

AK Finanzen

Der Arbeitskreis kümmert sich um die Finanzplanung, die Kontenpflege, überwacht die Zahlung der Mitgliedsbeiträge und prüft die Rechnungen. Weiterhin behandelt der AK die steuerlichen und versicherungstechnischen Fragen. Der AK Finanzen legt die Jahresbudgets fest, die den Arbeitskreisen zur Verfügung stehen.

AK Ernte- und Verteillogistik

Der AK Verteilung und Ernte kümmert sich in Zusammenarbeit mit dem Gärtner um die Ernte. Außerdem organisiert und dokumentiert der Arbeitskreis die Verteilung der Ernte unter den Mitgliedern.

AK Technik und Wassermanagement

Der Arbeitskreis kümmert sich um die Instandhaltung und Verbesserung der Infrastruktur, insbesondere der Bewässerung, Lagermöglichkeiten und Kühlung der Ernte und um Werkzeug und Maschinen. Der Arbeitsschutz ist ebenfalls Aufgabe des AK Technik.

AK Öffentlichkeitsarbeit

Der Arbeitskreis pflegt die Facebook Präsenz und die Webseite. Er kümmert sich um die Organisation und Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen und Führungen.

Er betreibt bei Bedarf Mitgliederwerbung und ist zuständig für die Information von Neumitgliedern. Außerdem kümmert er sich um Erstellung und Druck von Plakaten, Flyern, Infomappen etc.

AK Pflanzen

Der Arbeitskreis kümmert sich um die Bedarfsschätzung, Planung und Organisation der Mitgliederarbeit. Außerdem um das gärtnerische Knowhow und den Wissenstransfer, die Pflanzplanung und Dokumentation derselben, neue gärtnerische Konzepte, Jungpflanzenaufzucht usw.

Ehrenämter

Spezielle Projekte, bestimmte Aufgaben und die Leitung von Arbeitseinsätzen sind Ehrenämter im Rahmen des Vereines. Die Beauftragung der Ehrenämter erfolgt situativ durch den angestellten Gärtner oder den Vorstand. Eine mündliche Beauftragung ist zur Ausführung des Ehrenamtes ausreichend.

Ideensammlung und Zukunftsperspektiven

  • Eigene Bienen/Honig für die Mitglieder
  • Ausrichtung pädagogischer Veranstaltungen z.B. für Kinder
  • Stärkere Vernetzung oder Kooperation mit anderen (regionalen) SoLaWis und/oder ausgewählten produzierenden oder verarbeitenden Betrieben
  • Vorträge zu bestimmten Themen, wie ökologischer Anbau, Ernährung, Kräuter, Tierhaltung, Bienen usw.
  • Gemeinsame Aktionen, wie z. B. eine Überschuss-Ernte zusammen verarbeiten, Hoffest.
  • Finanziell schwächer gestellte Mitglieder sollen durch reduzierte Mitgliedsbeiträge entlastet werden
  • Bieterverfahren zur besseren Verteilung der finanziellen Lasten